|
Schroten - das Malz wird mit einer Schrotmühle zerkleinert
Einmaischen - das geschrotete Malz wird in der Sudpfanne mit warmen Wasser vermischt
Maischen - Biochemische Umsetzung von Eiweiss und Stärke
Aufmaischen - Umpumpen der Maische in den Läuterbottich
Läuterruhe - die Festbestandteile setzen sich auf dem Läuterbottichboden ab
Abläutern - das Gewinnen der klaren Würze aus der Maische wird als Abläutern bezeichet (trennen der flüssigen von den festen Bestandteilen)
Hopfenzugabe - Hopfen (Humulus lupulus) ist ein Nesselgewächs, das dem Bier den charakteristisch bitterherben Geschmack verleiht
Würze kochen - die aus dem Malz herausgewaschenen löslichen Bestandteile werden mit dem Hopfen in der Würzepfanne gekocht (ausdampfen von Wasser bis zum gewünschten Stammwürzegehalt)
Ausschlagen - Umpumpen von der Würzepfanne in den Whirlpool
Anstellen - unter Beigabe von Hefe beginnt die Würze zu gären
Hauptgärung - bei der Hauptgärung bewirkt die Hefe eine Umwandlung des Malzzuckers in Alkohol und Kohlensäure
Nachgärung - (Lagerung) die restlichen Extraktstoffe werden im Lagertank bei ca. 6 - 7 Grad C unter Druck bis zur vollendeten Reife vergoren
|